Dermatologische Pflege für die Empfindliche Haut. made in Switzerland.

Funktionen der Haut

Unser grösstes Sinnesorgan

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Die Haut schützt den Körper vor Kälte, Hitze, UV-Strahlung und Druck und verhindert das Eindringen von Mikroorganismen sowie den Verlust von Wasser und Wärme. Über die Haut nehmen wir Empfindungen wie Zärtlichkeit, Schmerz, Druck und Temperatur wahr. «Leben für die Haut», dieses Motto begleitet Louis Widmer seit der Gründung vor über 50 Jahren.

Schöne, frische Haut braucht
die richtige Pflege

Eine schöne, glatte Haut strahlt Jugendlichkeit und Frische aus. Doch je reifer die Haut, desto anspruchsvoller wird sie. Um das richtige Pflegeprogramm zu bestimmen, sind zwei Faktoren entscheidend: der Hauttyp und der Hautzustand.

Etwa ab dem 30. Altersjahr machen sich die ersten Zeichen der biologischen Hautalterung bemerkbar: Die Fettproduktion in der Haut sinkt, dadurch verliert sie an Feuchtigkeit – erste Fältchen zeigen sich. Auch die Qualität, Produktion und Zahl der Kollagenfasern und elastischen Fasern nimmt ab: Die Haut wird dünner und weniger elastisch und es kommt zur Faltenbildung. Dieser Prozess lässt sich zwar nicht aufhalten, aber mit der richtigen Pflege effektiv verzögern. «Richtig» heisst: regelmässige Pflege mit Präparaten, die auf den Hauttyp und deren Bedürfnisse abgestimmt sind.


Funktionen der Haut

Als grösstes Sinnes- und Kontaktorgan hat die Haut eine Fläche von eineinhalb bis zwei Quadratmetern und wiegt – ohne Unterhaut – je nach Körpergrösse zwei bis vier Kilo. Wie ein Schutzschild verhindert sie, dass giftige Stoffe, Schmutz, Strahlen oder Mikroorganismen in unseren Körper dringen. Zudem reguliert sie den Feuchtigkeits- und Wärmehaushalt und übernimmt wichtige Stoffwechselfunktionen.


Die Haut besteht aus drei Schichten

  • Oberhaut (Epidermis) – schützt vor äusseren Einflüssen
  • Lederhaut (Corium) – verantwortlich für die Hauternährung, die Immunabwehr und die Sinnesempfindungen
  • Unterhaut (Subcutis) – mit den Fettzellen, die Fett und Wasser speichern und für die Elastizität der Haut verantwortlich sind

Als oberste Hautschicht nimmt die Oberhaut – oder Epidermis – vielseitige Schutzfunktionen wahr. Die darunterliegende Lederhaut mildert mechanische Einwirkungen wie Schläge oder Stösse und versorgt über Blutgefässe die Oberhaut. Ebenso liegen die Nerven für Kälte und Wärme sowie der Tastsinn in der Lederhaut. Das Fettgewebe in der Unterhaut schützt den Körper gegen Kälte und definiert die Konturen des Körpers.

Zwischen der Leder- und der Unterhaut befinden sich pro Quadratzentimeter 100 bis 300 Schweissdrüsen – sie regulieren unsere Körpertemperatur. Die über zwei Millionen Schweissdrüsen sind aber auch wichtig für den Stoffwechsel. Denn über den Schweiss werden Abbauprodukte wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Chlorid, Phosphat oder Sulfat, aber auch Harnstoff und Fettsäuren abgesondert. Dadurch werden die Nieren entlastet.


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